Die Feuerwehr Bösendürnbach unterstützte am späten Nachmittag des 23.07.2023 die Polizei bei der Rettung eines „Kängurus“, genau genommen eines Wallabys, eine Gattung aus der Familie der Kängurus.
Bereits am Vormittag gab es erste Sichtungen eines „Kängurus“ zwischen Ronthal und Wiedendorf. Später dann eine Meldung aus einem Garten in Bösendürnbach.
Einsatzleiter Hermann Hauser berichtet „Wir haben vor allem den Verkehr auf der B35 abgebremst und bei der Suche nach dem Tier unterstützt. Der Tierarzt aus Eggenburg hat dann unter größter Vorsicht das verschreckte Tier mit einem speziellen Gewehr betäubt.“
Nach 4 Stunden war der schweißtreibende Einsatz um 21:30 beendet und das Tier wurde unbeschadet einer fachkundigen Person übergeben. Laut Medienberichten ist das Wallaby in der Zwischenzeit wieder beim Besitzer.
Foto: Monika Ulzer, FF Bösendurnbach

