Wohnhausbrand in Unterdürnbach

Am Morgen des 20. April kam es zu einem Wohnhausbrand in Unterdürnbach. Aufgrund der Alarmierung wurde vom Disponenten der Landeswarnzentrale Alarmstufe B3 ausgelöst und insgesamt 8 Feuerwehren alarmiert.

Bereits am Anfahrtsweg rüsteten sich Atemschutztrupps aus und führten nach einer ersten Erkundung, mittels Hochdruckrohr und C-Schnellangriffseinrichtung, die Brandbekämpfung durch.
Parallel wurde von der Feuerwehr Ravelsbach eine Brandbekämpfung von der Aussenseite unter Atemschutz durchgeführt.
Das in Brand geratene Schlafzimmer brannte aus. Auch die umliegenden Räume wurden in Mittleidenschaft gezogen.
Die ebenfalls angeforderte Feuerwehr Ziersdorf unterstütze die Nachkontrolle mit der neuangeschafften Wärmebildkamera und sorgte mit dem Atemschutzkompressor für die Füllung der leergeatmeten Pressluftflaschen.
Aufgrund des schnellen Eingreifen der Feuerwehren und der tadellosen Zusammenarbeit konnte schlimmeres verhindert werden.
Insgesamt standen 9 Feuerwehren mit ca. 80 Mann im Einsatz. Zur Betreuung des Hausbesitzers stand auf Anforderung des Einsatzleiter auch das Kriseninterventionsteam des Roten Kreuzes im Einsatz.
Die Feuerwehr Unterdürnbach bedankt sich bei allen eingesetzten Kräften.
Eingesetzte Kräfte:
FF-Maissau, FF-Unterdürnbach, FF-Oberdürnbach, FF-Niederschleinz, FF-Eggendorf / Walde, FF-Grübern, FF-Limberg, FF-Ravelsbach, FF-Ziersdorf, Rotes Kreuz mit NAW und RTW, Polizei

Quelle: FF Maissau / BFKDO

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