Am 20. Juli 2009 nutzten einige Feuerwehren aus dem Bezirk, die Sperre der S3 für eine Übung im Engstellenbereich der Schnellstraße bei Göllersdorf.
An dieser Übung nahmen neben der veranstaltenden Feuerwehr Göllersdorf die Feuerwehren Hollabrunn, Sierndorf und Viendorf, das Rote Kreuz Hollabrunn, die Polizeiinspektionen von Göllersdorf, Hollabrunn und Stockerau, sowie der Notarzthubschrauber Christophorus 2 teil.
Übungsannahme war ein Auffahrunfall im einstreifigen Abschnitt von Göllersdorf. Mit einigen Privatfahrzeugen wurde eine Stausituation dargestellt. Wie erwartet war auf der einstreifigen Richtungsfahrbahn ein Vorbeifahren der Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr und der Rettung nicht möglich. So musste die Rettungsmaßnahme für die 5 eingeklemmten Personen von der Gegenfahrbahn über die Betonleitwand vorgenommen werden.
Als Übungsbeobachter waren neben Bezirksfeuerwehrkommandant Johann Thürr, auch der NÖ Straßenbardirektor Dipl.Ing. Gruber, der Leiter der NÖ Straßenbauabteilung Hollabrunn Dipl.Ing. Dafert und Bezirkshauptmannstellvertreter Mag. Wimmer anwesend.
Sämtliche Übungsbeobachter zeigten sich von der Tätigkeit der Einsatzorganisationen begeistert.
Trotzdem zeigte diese Übung wiederum, dass die Tätigkeit für die Einsatzorganisationen auf der zukünftigen S3 bedeutend schwieriger werden wird.
Quelle: FF Göllersdorf
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