Die winterlichen Fahrverhältnisse hielten die Feuerwehren des Bezirkes auf Trab. Im Jänner gingen zu diversen Verkehrsunfällen über 60 Notrufe ein.
Die meisten Unfälle hatten einen glimpflichen Verlauf, leider waren jedoch auch einige schwere Unfälle mit Verletzten und Toten zu beklagen.
Auch mehrere LKWs brauchten die Unterstützung der Feuerwehr um Ihre Fahrt fortsetzen zu können.
Zu den 60 Verkehrsunfällen sind noch weitere hinzuzurechnen die über persönliche Alarmierung des Kommandanten (oder eines anderen Feuerwehrmitgliedes) zustande gekommen sind.
Laut aktuellem Wetterbericht werden auch die nächsten Tage leider keine Besserung der Fahrverhältnisse bringen.
Quelle: BFKDO Hollabrunn
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