Am 25. und 26.05. fand die erste Ausbildung „Basiswissen NÖ – Feuerwehrübergreifend“ im Bezirk Hollabrunn in Breitenwaida statt.
In den 18 Ausbildungseinheiten wurden den 28 Feuerwehrmitgliedern viel Theorie und Praxis vermittelt. Zur Vorbereitung auf diese Ausbildung, wurden die Feuerwehrmitglieder bereits in den eigenen Feuerwehren vorab geschult.
Organisiert wurde das Ausbildungsmodul vom Abschnittsfeuerwehrkommando Hollabrunn. Insgesamt standen 13 Ausbilder und das Team des Abschnittsfeuerwehrkommandos für Fragen zur Verfügung.
Teilnehmer Dominik Schober, FF Magersdorf fand die zwei Tage interessant: „Am Anfang machten wir Theorie und danach haben wir verschiedene praktische Stationen gemacht. Vor allem die Ausbildung innerhalb einer Lösch- bzw. technischen Gruppe war neu für mich. Alles in allem waren es zwei interessante Tage. Die schriftliche Prüfung war relativ easy. Sicherlich hat mir meine Zeit bei Feuerwehrjugend Hollabrunn sehr geholfen.“
Bezirkssachbearbeiter für Ausbildung, Leopold Dondl, beobachtete die Ausbildung und zeigte sich mit dem Ergebnis zufrieden. Direkt nach der Ausbildung fand die entsprechende Abschlussprüfung „ASMTRM – Abschluss Truppmann“ statt. Dondl dazu: „Bei der Theorie erreichten die Teilnehmer erkennbar bessere Ergebnisse als nach dem alten Ausbildungssystem. Obwohl beim Ausbildungsmodul Basiswissen NÖ Feuerwehrübergreifend die Vermittlung von praktischen Wissen im Vordergrund steht, sollten die Teilnehmer doch auch in den Feuerwehren bereits die grundlegenden praktischen Handgriffe und Positionen vorab üben.“
Abschnittsfeuerwehrkommandant Markus Zahlbrecht freute sich das alle Mitglieder das Ausbildungsziel erreichen konnten und bedankte sich bei seinem Ausbilderteam.
Bezirksfeuerwehrkommandant Alois Zaussinger lobte das Abschnittsfeuerwehrkommando Hollabrunn für die großartigen Vorbereitungsarbeiten und den reibungslosen Ablauf. Die Feuerwehren mahnt Zaussinger zur weiteren Ausbildungsarbeit: „Auch wenn das neue Basiswissen NÖ nun eine verkürzte Ausbildung für den Abschluss Trupmann darstellt, sollte trotzdem, durch fortlaufende Ausbildungen und Übungen, die Nachhaltigkeit des Wissens in den Feuerwehren gewährleistet werden.“













