Am Samstag, dem 22.03.2025 fand bei Rabensburg eine gemeinsame Übung des Katastrophenhilfsdienste, des Sonderdienst Waldbrand 2. Zug Ost und der Rettung statt. Bei dieser Übung sollte die Zusammenarbeit gestärkt werden.
Übungsannahme war, dass bei einem Zug der Nordbahn die Bremsen hängen geblieben sind und durch den Funkenflug ein Flurbrand entstand. In Folge dessen fing der Föhrenwald bei Bernhardsthal zu brennen an. Daraufhin wurde der Katastrophenhilfsdienst des Bezirks, der Sonderdienst Waldbrand 2. Zug Ost und der Rettungsdienst alarmiert.
Die Wasserversorgung kam vom Bernhardsthaler Teich und von der Thaya und wurde von den KHD-Zügen aufgebaut. Über Pendelverkehr und diesen Zubringleitungen wurden die aufgestellten Faltbehälter befüllt.
Der Sonderdienst Waldbrand arbeitete mit einigen Einheiten der KHD-Züge zusammen und mussten gemeinsam eine Schneise durch den Föhrenwald schlagen und eine Riegelstellung aufbauen, um eine weitere Ausbreitung des Waldbrandes zu verhindern. Des Weiteren wurde im Bereich der Schneise gewässert.
Um die Einsatzkräfte zu fordern, gab es kleinere Szenarien an Nebenschauplätzen, wie einen Verkehrsunfall, verletzte Personen und auch Spotfeuer.
An der Übung nahmen über 400 Kameradinnen und Kameraden mit rund 90 Fahrzeugen teil.
Übungsleitung hatte HBI Thomas Buchta von der FF Rabensburg.
Nach 4 Stunden war die Übung beendet und es gab ein gemütliches Beisammensein im FF-Haus Rabensburg.
Aus dem Bezirk Hollabrunn nahmen die Waldbrandstationierungsfeuerwehren Mühlbach, Alberndorf und Merkersdorf teil.
Text & Fotos: OBI Ing. Stefan Obritzhauser





































