Das „FCC TEAM Austria“ unter der Leitung von Heindl Wolfgang, Gaßner Andreas, Buresch Petra und unzähligen weiteren Helfern, veranstaltete auf der Retter Messe in Wels heuer zum zweiten Mal die Firefighter Combat Challenge in Österreich. Bei diesem Wettkampf, der ursprünglich aus Amerika kommt, aber bereits seit Jahren im europäischen Raum Einzug hält, muss der Teilnehmer in voller Brandschutzbekleidung mit angelegtem Atemschutzgerät inkl. Maske einen vorgegebenen Parcours laufen.
Dieser besteht aus Stiegen steigen, Schlauch aufziehen und ausziehen, ein 75kg Gewicht Schlagen, Slalom laufen und eine 80kg Puppe ziehen.
Der Bewerb wird nicht umsonst „Die härtesten 2 Minuten im Feuerwehrsport“ genannt.
Einige Teilnehmer kämpften bis zur totalen Erschöpfung um den Bewerb zu beenden und nicht aufgeben zu müssen.
Insgesamt konnte der Veranstalter knapp 100 internationale Teilnehmer aus 8 Ländern im Einzelbewerb, 52 Tandemteams (2 Personen) und 21 Teams (3-5 Personen) begrüßen. Die einzelnen Teilnehmer unterstützten und motivierten sich gegenseitig und steigerten sich in den 2 Tagen des Wettkampfs zu neuen Bestzeiten.
Die Tagesbestzeit und somit auch Sieger der Gesamtwertung wurde von Gregor Stanonik aus Slowenien mit 1:31,32 aufgestellt. Bester Österreicher wurde Martin Rempelbauer aus Hagenberg als 4. Mit 1:34,25.
Wolfgang Heindl von der Feuerwehr Göllersdorf trat dabei nicht nur als Organisator und Schiedsrichter auf sondern nahm an allen Bewerben auch selbst teil. Im Einzelbewerb reichte es zu einer Zeit von 2:17,11, im Tandem mit Rainer Klampferer von der Betriebsfeuerwehr Chemiepark Linz mit 1:41,77 und im Team mit den „Team Austria Youngsters“ bestehend aus Zehetmayer Manuel (FF Göllersdorf), Heindl Wolfgang (FF Göllersdorf), Klampferer Rainer (BTF Chemiepark Linz) und Gaßner Lukas (FF Dornberg) reichte es beim ersten Antreten gleich zur Qualifikation ins KO Duell. Leider schieden sie mit einer Zeit von 1:40,16 gegen ein Deutsches Team mit der Zeit von 1:20,12 aus.









