4 Feuerwehrjugendgruppen holten das Friedenslicht für den Bezirk Hollabrunn

Wenige Tage vor Weihnachten holen jedes Jahr Vertreter der Feuerwehrjugend, des Roten Kreuzes, des Samariterbundes, der Pfadfinder, der ÖBB, des Bundesheeres und Freunde des Friedenslichtes aus Deutschland, Italien, Tschechien und der Schweiz im ORF-Landesstudio Oberösterreich in Linz das Friedenslicht ab, um es in 25 europäischen Ländern zu verteilen.

Der Weihnachtsbrauch ist bereits 1986 im ORF-Landesstudio Oberösterreich entstanden. Eigentlich war das Friedenslicht nur als einmalige Aktion für „Licht ins Dunkel“ geplant. Aber schon im ersten Jahr wurde das Friedenslicht aus Betlehem von der Bevölkerung begeistert aufgenommen. Inzwischen ist das Symbol des Weihnachtsfriedens in ganz Europa zum Brauchtum geworden. Es hat sich besonders in den Nachbarländern Ost- und Mitteleuropas einen Platz in den Herzen der Menschen geschaffen. Als Symbol des Weihnachtsfriedens wird es von Millionen Menschen angenommen, weitergegeben und behütet.

Im Jahr 2012 war die Feuerwehrjugend Göllersdorf der Überbringer des Friedenslichtes für die NÖ Feuerwehren. Heuer übernahm diese Aufgabe zwei Feuerwehrjugendmitglieder aus dem Bezirk Melk.

In der Pfarrkirche Bad Vöslau gab es am Abend des 23. Dezember 2015 die traditionelle Weihnachtsfeier der NÖ Feuerwehrjugend. Landesfeuerwehrkurat Pater Stephan Holpfer feierte mit den versammelten Feuerwehrkameraden und der Pfarrgemeinde einen stimmungsvollen Wortgottesdienst, dessen Höhepunkt die Weitergabe des Friedenslichtes war.

Abordnungen der Feuerwehrjugendgruppen Göllersdorf, Breitenwaida, Hollabrunn und Kleinstetteldorf nahmen gemeinsam mit Bezirksfeuerwehrkommandanten Alois Zaussinger das Friedenslicht für den Bezirk Hollabrunn entgegen.

In den nächsten Tagen wird nun das Friedenslicht durch die Feuerwehrjugendgruppen an die Bevölkerung weitergeben.

Die Feuerwehrjugendmitglieder aus dem Bezirk Hollabrunn wünschen auf diesem Weg nochmals Frohe Weihnachten.

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