Dachstuhlbrand in Rohrendorf an der Pulkau

Kurz vor 08:30 Uhr bemerkte ein aufmerksamer Nachbar Qualm aus dem Dach des Nachbargebäudes austreten. Da die Hausbewohner nicht zuhause waren alarmierte er die Feuerwehr.

Da laut Alarmierung von einem Dachstuhlbrand ausgegangen werden musste, löste der diensthabende Disponent der Landeswarnzentrale Groß Alarm für die Feuerwehren rund um Pulkau aus.
Die Feuerwehr Rohrendorf öffnete umgehend die Dachdeckung von außen um der Ursache auf den Grund zu gehen. Da im Dachraum jedoch kein Brand entdeckt werden konnte wurde ein Atemschutztrupp in das Wohnhaus geschickt um den Brandherd zu lokalisieren.
Im Wohnhaus konnte der Brandherd rasch ausfindig gemacht werden und mittels Hochdruckrohr konnte der Brand gelöscht werden.

Weitere Trupps mit Atemschutzgeräten räumten zur Sicherheit das stark angebrannten Inventar aus dem Wohnraum. Mit einer Wärmebildkamera wurde der Brandraum sowie der Dachboden nach weiteren Gultnester abgesucht.
Im Moment befindet sich die freiwillige Feuerwehr Rohrendorf zur Brandsicherheitswache noch am Einsatzort.
Durch den aufmerksamen Nachbar und das rasche Eingreifen der Feuerwehrmitglieder konnte eine Schlimmeres verhindert werden.

Eingesetzte Kräfte:

FF Rohrendorf an der Pulkau
FF Pulkau
FF Groß-Reipersdorf
FF Rafing
FF Schrattental
FF Deinzendorf
FF Ober Markersdorf
FF Retz mit dem Atemluftkompressor und der Wärmebildkamera
BFKDO Hollabrunn(ÖA)

Weiter Einsatzkräfte:

RK Retz
PI Zellerndorf

Presseaussendung der Polizei Niederösterreich

Brand eines Einfamilienhauses im Bezirk Hollabrunn
In der Nacht von 29.11.2013 auf 30.11.2013 geriet in 3741 Rohrendorf an der Pulkau, Bez. Hollabrunn, ein Einfamilienhaus aufgrund eines überhitzten Festbrennstoffofens in Brand. Durch den überhitzten Ofen dürften sich Gegenstände, welche sich im näheren Umfeld des Ofens befanden, entzündet haben, sodass sich der Brand auf auch andere Teile des Hauses ausbreitete. Zum Zeitpunkt der Brandentstehung bzw. des Brandes befand sich niemand im Einfamilienhaus und konnte dieser von den örtlichen Feuerwehren erfolgreich gelöscht werden. Der Sachschaden dürfte sich jedoch auf eine sechsstellige Höhe belaufen und ist durch eine Versicherung gedeckt.
Presseaussendung
vom 30.11.2013, 14:38 Uhr

Quelle: BFKDO Hollabrunn

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