Einsätze unter schweren Atemschutz stellen enorme Belastungen für den Körper dar. Deshalb müssen Atemschutzgeräteträger regelmäßig auf den Prüfstand.
Durch den Wegfall der landesweiten mobilen Prüfungsstelle, sieht sich das Bezirksfeuerwehrkommando Hollabrunn gezwungen, eigene Geräte zur Untersuchung anzuschaffen berichtet Bezirksfeuerwehrkommandant Johann Thürr. Nur so ist es möglich eine bequeme und kostengünstige Variante für die Feuerwehrmitglieder im Bezirk anzubieten.
Das nun vorgestellte Modell umfasst sowohl Ergometrie (Messung der physischen Leistungsfähigkeit) also auch Spirometrie (Messung des Atemvolumens). Josef Weidner, Bezirkssachbearbeiter für Sanitätsdienst, und sein Team von Ärzten und Sanitätern zeigten sich von der Vorführung des modernen Gerät begeistert.
Die Kosten von etwa 14.850 Euro werden vom Bezirksfeuerwehrkommando getragen.
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